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02.05.2010 20.00 Uhr William White support 24Indigo im Art Club Regensburg

Freitag, 16.04.2010

WILLIAM WHITE Style: Reggae, Soul, Funk Origin: Barbados/Switzerland (BA/CH) Website: www.williamwhite.ch MySpace: www.myspace.com/williamwhitetheemergency

Egal wie die beiden Songwriter Rebekka Bösl (Piano, Vocals) und Dirk Wildau (Gitarre, Backing-Vocals) unterwegs sind - ob als Duo, Trio oder Quartett – sie schaffen es, mit ihren exzellenten Songs so zu überzeugen, dass die Zuhörer mehr als gerührt und glücklich sind. Wer einmal ein Konzert von 24indigo live erlebt hat, kann sich eines bleibenden Eindrucks nicht erwehren: Den Zuhörern wird ein Lächeln auf das Gesicht gezaubert, es herrscht eine Stimmung seliger Entspanntheit und die Welt scheint – wenn auch nur an diesem Abend – wirklich die Beste aller möglichen Welten zu sein.

Was ist das Geheimnis?
Zum einen ist es einfach 24indigos exzellentes Songwriting – Lieder mit Hitpotential, inhaltlichen sowie emotionalen Tiefgang und extremen „Gute-Laune-Gefühl“ - zum anderen ist es die brillante Besetzung der Truppe und ihr musikalisches Können. Herzstück der Band ist Rebekka, deren einzigartige, facettenreiche Stimme und ihr gefühlvolles Pianospiel nicht nur zum Tanzen verführen.

 

William White wurde auf der Karibikinsel Barbados geboren und wuchs auf einer kleinen Farm in den Hügeln mit Blick auf den Atlantischen Ozean auf. Mom liebte Beethoven... Dad liebte die Stille... und William liebte zu singen. Es war die Zeit als eine Fahrt durch die Landstrasse mit Musik erfüllt war: Bob Marley and the Wailers dröhnten aus dem Rumladen an der Ecke, Marvin Gaye aus dem Fenster des Hauses nebenan, Sam Cooke und Curtis Mayfield mit everybody kämpften Kung-Fu mit Jimmy Cliff. Damals im Alter von 12 Jahren begann William mit einem geliehenen Buch und der alten klassischen Gitarre seiner Mutter seine eigenen Songs zu schreiben und zu singen. Countrymusik mit ihren packenden Texten wurden zum Problem... Calypso mit dem Rhythmus... die Kids in der Schule hörten Hard Rock... und William sang die Tenorstimme bei The Five of Hearts, einer a-cappella-Combo mit Liedern wie „Under the Boardwalk“. Er sammelte Bühnenerfahrung und auch Erfahrung mit dem Schreiben von ein paar eigenen Songs. Mit 19 nach dem College verliess er Barbados in Richtung Schweiz, dem Heimatland seiner Mutter. Kulturschock! Die Armee, die Universität. Aber schon bald sang William in und schrieb Songs für 5 Bands auf einmal, spielte alles von Reggae bis Funk, Rock bis Punk und Folk... William hörte auf seine innere Stimme und hängte das Studium an den Nagel. Es war nur wenig später als er als Frontmann der Rockband Liz Libido auf den ersten beiden Alben Liz Libido und „Freakreation“ sang und als Sänger und Songschreiber lokale Berühmtheit erlangte. In den folgenden 5 Jahren trat er an bis zu 80 Konzerten pro Jahr auf, zum Beispiel am Montreux Jazz Festival und dem St. Gallen Open Air. Liz Libido etablierte sich als eine gefestigte Rock-Liveband. Der Durchbruch schliesslich blieb unerreichbar. Nun, nach der Auflösung von Liz Libido, ist William White bereit, seine Solokarriere zu beginnen. Im festen Glauben an die Kraft der Musik ist er aufgebrochen, um mit seinen Songs Herzen zu berühren, Gefühle zu wecken und positive Schwingungen auszusenden. Seine Musik ist eine Verschmelzung von karibischen Rhythmen mit Pop, Rock, Funk und Jazz, aber alles in sehr natürliche, warme Aufnahmen verpackt. Ihm gelingt ein einzigartig intimer und emotionaler Stil mit einer im Leben verwurzelten Botschaft. Sein 1.Soloalbum heisst „Undone“ und schlägt in der Schweiz wie eine Bombe ein. Auftritte auf allen wichtigen Bühnen folgen genauso wie support Shows für Grössen wie Ben Harper, John Butler Trio oder Morcheeba. Mit seinem 2. Album "Evolution" steigt er in der Schweiz direkt in die Top Ten der Album Charts ein und etabliert sich als unumstrittener Live-Act.  Nach 2 Jahren Pause wird nun endlich "Evolution" auch im benachbarten Ausland veröfffentlich und Konzerte geben. Mal intim Solo mit der Gitarre, mal mit seinem 4tett oder sogar mit seiner 8köpfigen Begleitband "the Emergency".